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Ich trinke gern mal ein Schlückchen Rotwein, im Sommer gern auch Weißen oder Rosé.

Als ich jünger war, bevorzugte ich dabei die billigen, süßen Sorten, aber inzwischen bin ich anspruchsvoller und mag lieber Weine mit Charakter. Auch wenn ich mich nicht als Weinkenner bezeichnen würde.

Am liebsten aber trinke ich die Weine von Delinat.

Mehr als „nur“ Bio

Wenn Wein, dann Bio. Kompromisse gehe ich da kaum ein, ich trinke ihn ja nicht literweise, daher will ich jeden Schluck genießen. Wussten Sie, dass in konventionell produzierten Weinen etwa ein Teelöffel Pestizid in jeder Flasche enthalten ist? Da wundert es mich nicht, wenn so mancher am nächsten Tag über Kopfschmerzen klagt. Wein muss einfach vor allen möglichen Schädlingen gut geschützt werden, daher ist regelmäßiges Spritzen im herkömmlichen Anbau unerlässlich.

Natürlich hat auch Bio-Wein mit diesem Problem zu kämpfen. Es dürfen aber keine Pestizide eingesetzt werden, daher wird Kupfer gespritzt. Kupfer ist ein Schwermetall und reichert sich im Boden (und sicher auch in den Beeren) an und ist somit auch nicht problemlos handhabbar.

Delinat geht einen Schritt weiter. Zur drastischen Reduzierung des Kupfereinsatzes wird auf Biodiversität gesetzt, d. h. durch Artenreichtum in der Flora wird die Ansiedlung von Nützlingen gefördert, die den Schädlingen den Garaus machen. Es wird also nicht einfach nur Bio mit seinen Regeln (keine Pestizide usw.) umgesetzt, sondern es wird Umwelt- und Naturschutz gelebt. Das tut auch anderen Tieren, wie Vögeln oder Schmetterlingen, gut, die – teilweise bereits vom Aussterben bedroht – sich in den Delinat Weinbergen wieder angesiedelt haben.

Spaß beim Wein-Probieren

Es ist noch kein Weinverkoster vom Himmel gefallen, und ehrlich gessagt haben mich die vielen Attribute, mit denen Wein beschrieben werden kann, immer eher verschreckt.

Bei Delinat ist das anders. Im Delinat-Magazin wird anfänger-freundlich beschrieben, wie Wein verkostet wird. Mit dem Degustier-Service wird einem die Qual der Wahl abgenommen – hier erhält man automatisch und regelmäßig von Delinat ausgewählte Weine in der bevorzugten Sorte. Portofrei. Und will man mal wechseln – z. B. im Sommer von Rot auf Weiß – ist das überhaupt kein Problem und völlig unbürokratisch möglich.

Schauen Sie doch mal hier in die Probierpakete von Delinat.

Und es ist doch bezahlbar!

Viele meinen, Bio-Wein ist doch so unglaublich teuer. Das stimmt einfach nicht. Natürlich kann man auch Jahrgänge kaufen, die etwas höherpreisiger sind, aber es gibt auch viele Sorten, die schon für weniger als 5 Euro pro Flasche erhältlich sind. Das ist zwar immernoch teurer als ein konventioneller Billigwein, aber für die oben genannten Vorteile (kein dicker Kopf, mein Beitrag für die Schmetterlinge) zahle ich gern ein paar Euro mehr. Wie gesagt, ich trinke ihn ja nicht literweise.

Innovatives Vorbild

Auch unternehmerisch ist Delinat ein Vorbild für mich. Karl Schefer, der Gründer und Geschäftsleiter, lebt seine Philosophie mit Leib und Seele.

Es ist eine der innovativsten Firmen, die ich kenne. Wein-Quiz, Bewertung von Weinen mit Schnecken, das WeinLese Magazin, Ausflüge in die Weinberge und der bereits genannte Degustier-Service sind nur einige der Ideen, die in die Tat umgesetzt wurden.

Außerdem gibt es mittlerweile nicht mehr nur Weine, sondern auch andere exklusive Bio-Spezialitäten für den verwöhnten Gaumen.

Darüber hinaus engagiert sich Delinat im Delinat Institut für die stetige Weiterentwicklung der Umweltfreundlichkeit von Weinbergen.

Appetit bekommen? Lust zu testen?

Der Degustier-Service versendet die Pakete in 3-er Sets portofrei. Daneben gibt es auch Probierpakete für den Einstieg.

Hier finden Sie aktuelle Probierpakete zum Probieren.

Zum Wohl!

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