Hilfe, ich brauche mehr Umsatz! Wie geht das?

Der Umsatz ist meist der wichtigste Erfolgsindikator eines Shops.

Den Umsatz zu steigern, meist das wichtigste Ziel eines Shopbetreibers.

Doch wie macht man das denn nun ganz genau?

Leider gibt es kein Patentrezept, viele Wege führen nach Rom. Besser gesagt, viele Zutaten ergeben hier die optimale Zusammensetzung - und wollen im harmonischen Verhältnis miteinander kombiniert werden.

  1. Machen Sie Ihren Shop sichtbarer.
    Je sichtbarer ein Shop ist, also je besser er von seiner Zielgruppe gefunden wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch Bestellungen eingehen. Sichtbarkeit wird meist durch Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Marketing und ähnliche Maßnahmen erreicht.
    Mehr zum Thema Sichtbarkeit für Shops »
  2. Erhöhen Sie die Anzahl der Bestellungen.
    Allein, dass Kunden den Shop finden, reicht nicht. Sie müssen am Ende auch kaufen.
    Bei der Conversion Optimierung geht es darum, diese Kunden sicher durch den Checkout-Prozess zu führen, Vertrauen aufzubauen und Kaufhemmschwellen aus dem Weg zu räumen.
    Mehr zum Thema Mehr Bestellungen »
  3. Sorgen Sie für vollere Warenkörbe.
    Dann geht es darum, die Bestellmenge an sich, also den Umsatz pro Bestellung, zu erhöhen. Hier eignen sich diverse verkaufsfördernde Maßnahmen, wie Crosssellings, das Vorstellen neuer Produkte oder Verkaufsschlager.
    Mehr zum Thema Vollere Warenkörbe »
  4. Reduzieren Sie Retouren.
    Die Möglichkeit, Artikel zurückzuschicken, ist durchaus auch für Händler eine gute Sache, denn sie senkt mögliche Hemmschwellen und sorgt so für mehr Bestellungen und vollere Warenkörbe. Doch wenn sie tatsächlich in Anspruch genommen werden, kosten Retouren natürlich auch Geld. Durch einige sinnvolle Maßnahmen lassen sich Retouren jedoch reduzieren, unter anderem durch eine gute Artikelbeschreibung, gute Fotos, durch eine Größenbeurteilung (Artikel fällt größer/kleiner aus) und andere Maßnahmen, durch die sich Kunden noch besser vorab ein Bild davon machen können, was sie am Ende erhalten.
  5. Sorgen Sie dafür, dass alles "rund" läuft.
    Ein Shop, bei dem alles wie am Schnürchen klappt und in dem vieles automatisiert abläuft (z. B. der Versand der Rechnung), macht erstmal mehr Spaß und Freude.
    Aber gute Prozesse haben auch einen wirtschaftlichen Aspekt: Ein gut organisierter Shop kann nämlich wesentlich mehr Bestellungen in der gleichen Zeit abarbeiten, schneller und zuverlässiger liefern. So lassen sich dann auch wiederum Retouren vermeiden, die z. B. durch eine zu späte Lieferung zustande kommen. Außerdem führt das zu zufriedeneren Kunden. Und zufriedenere Kunden kommen wieder. Sie bestellen mehr, weil sie Freude daran haben. Sie empfehlen den Shop weiter. Sie schlagen also mehrere Fliegen mit einer Klappe.
    Mehr zum Thema "Zeit, Geld & Nerven" »

Keine Ahnung, an welchem Hebel Sie drehen müssen?

Das finden wir in unserem " Herz & Nieren CheckUp für Online-Shops " für Sie heraus. Diese umfassende Analyse zeigt Ihnen, wo aktuell Ihre Knackpunkte liegen, und welche Maßnahmen Ihnen am schnellsten und günstigsten helfen, Ihren (Umsatz-)Zielen wieder ein Stück näher zu kommen.

Hier lesen Sie mehr über unseren Herz & Nieren CheckUp.

Piwik