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7 coole Shopware Backend Features, die wir uns bei OXID eShop gewünscht hätten

15.09.2022

OXID eSales hat seine Lizenzbedingungen für die Community Edition (CE) geändert - sie steht seit Mitte August nicht mehr kostenfrei zur Verfügung. Das ist für viele Shopbetreiber Anlass, sich auch einmal nach Alternativen umzusehen. In die engere Auswahl kommt häufig Shopware. Es stammt ebenfalls aus Deutschland und in seinem Gesamtauftritt fühlt man sich als OXID Shopbetreiber rasch heimisch, weil vieles ähnlich wirkt.

Auf den zweiten Blick aber gibt es einige Dinge, die Shopware 6 smarter, einfacher oder einfach nur cooler gelöst hat. Ich werde in den nächsten Wochen einige dieser Features vorstellen. Los geht es heute mit ein paar coolen Backend-Funktionen, die wir uns in OXID eShop immer gewünscht hätten.

#1 - Shopware nutzt keine Frames

Anders als OXID eShop verwendet Shopware im Shop-Backend keine Frames, um das Menü, die Listen und die Bearbeitungsformulare zu trennen. Dadurch wird das Layout nicht nur übersichtlicher und leichter bedienbar, sondern du kannst auch problemlos mehrere Instanzen deines Backends in verschiedenen Browser-Tabs öffnen (mit Direktlink oder rechter Maustaste).

Außerdem wird der Adminbereich dadurch responsive - so dass du deine Daten auch schnell mal eben mit dem Smartphone oder dem Tablet bearbeiten kannst.

#2 - Du wirst nicht automatisch ausgeloggt

Bei OXID wirst du nach einer bestimmten Zeit automatisch aus dem Administrationsbereich ausgeloggt (mit unserem kostenfreien Connector-Modul kannst du das übrigens umgehen). Das ist besonders ärgerlich, wenn du gerade an einer längeren Artikelbeschreibung gefeilt hast - und diese dann nicht gespeichert wird.

Bei Shopware war ich auch nach mehreren Stunden Inaktivität noch eingeloggt.

#3 - Du kannst eine Wartungsseite per Knopfdruck schalten

Für manche (größeren) Wartungsarbeiten macht es Sinn, den Shop vorübergehend für Besucher zu schließen. Als würdest du im echten Laden vorne die Tür abschließen, z. B. um in Ruhe ein Regal umzuräumen.

In Shopware kannst du das per Knopfdruck direkt aus dem Adminbereich heraus.

Mehr noch: Du kannst für dich selbst (und andere) die Tür geöffnet lassen, so dass du weiterhin auf das Shopfrontend zugreifen kannst, um z. B. deine Änderungen zu testen. Dazu gibst du die IP-Adressen ein, für die der Zugriff weiterhin erlaubt sein soll (Whitelist). Deine eigene IP-Adresse bekommst du sogar beim Klick in das Feld angezeigt, alternativ kannst du sie z. B. auf der Seite whatsMyIp.com abfragen.

#4 - Direkte Anbindung an den Modul-Store

In Shopware kannst du aus dem Backend heraus alle verfügbaren Module durchsuchen und sogar direkt installieren. Übrigens kann man hier nicht nur nach Modulen (die bei Shopware Apps heißen) suchen, sondern auch nach Themes.

Store für Module + Themes in Shopware

#5 - Anpassung der Spaltenreihenfolge für Listen

In Listen (z. B. Produkten und Bestellungen) kannst du selbst festlegen, welche Spalten in welcher Reihenfolge angezeigt werden sollen. So kannst du selbst Spalten ausblenden, verschieben und das gesamte Erscheinungsbild verändern.

#6 - Stapelverarbeitung von Produkten möglich (Bulk)

In Shopware kannst du mehrere Produkte in einem Rutsch ändern (das Feature nennt sich Mehrfachänderung).

Dazu markierst du dir die zu ändernden Artikel in der Liste und kannst dann in einem Formular verschiedene Artikeldaten für alle gewählten Artikel ändern.

#7 - Mein Shop macht mir Komplimente 😍

Naja, das ist eher was für's Herz, aber das will ja schließlich auch immer mit von der Partie sein, oder?

Shopware begrüßt dich im Backend ganz liebevoll und herzlich, wie ein guter Freund. Manchmal sind es die Details, die den Unterschied machen ...

Denkst du darüber nach, von OXID eShop auf Shopware umzusteigen? Dann melde dich für ein kostenfreies Beratungsgespräch bei uns, wir machen dir gern ein unverbindliches Angebot.

Kategorien: Zeit, Geld & Nerven | Schlagworte: Benutzerfreundlichkeit, Nerven sparen, OXID eShop vs. Shopware, Shopware, Zeit sparen

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