17.09.2012
| Umsatz ankurbeln
Dieser Beitrag ist Teil 2 von 11 der Artikel-Serie "Das perfekte Newsletter-Tool"
[aktualisiert am 26.08.2020]
Wenn du deinen eigenen Newsletter versenden willst und es wirklich ernst damit meinst, ist ein Newsletter-Tool in der Regel die beste Wahl. Doch welches eignet sich am besten? Im deutschsprachigen Raum gibt es bereits etliche Tools, und wenn du deine Fühler über die Landesgrenzen hinaus ausstreckst, wird es schier unüberschaubar.
Wenn es um die Wahl des passenden Tools geht, starten wir in Deutschland nicht beim Wünschen, sondern beim Müssen. Seit 2018 sind uns mit der DSGVO zahlreiche Dinge vorgeschrieben, und Newsletter sind davon besonders betroffen. Viele internationale Tools fallen damit bereits weg.
Und noch etwas ist für uns in Deutschland wichtig: Internationale Tools sind oft nicht zertifiziert für den deutschen Markt und arbeiten auch nicht mit den deutschen Verbänden zusammen.
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30.12.2011
| Zeit, Geld & Nerven
Dieser Beitrag ist Teil 1 von 11 der Artikel-Serie "Das perfekte Newsletter-Tool"
[aktualisiert am 24.08.2020]
Newsletter sind eines der bequemsten und kostengünstigsten Marketing-Instrumente, und können auch noch riesigen Spaß machen! Und das ganz unabhängig, ob du viele Mitarbeiter hast oder als Solopreneur unterwegs bist.
Wenn du ganz am Anfang stehst und deinen ersten Newsletter planst, kann es verlockend wirken, dein Website-System oder gar dein E-Mail Programm, wie Outlook oder Thunderbird, dafür zu nutzen. Schließlich muss ein Tool nicht nur eingerichtet werden, bevor es genutzt werden kann, sondern meist ist es auch noch mit laufenden Kosten verbunden.
In diesem Beitrag zeige ich dir, warum sich ein professionelles Tool in der Regel trotzdem lohnt.
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06.12.2011
| Zeit, Geld & Nerven
Wozu das gut ist? Schließlich ist es nicht in Ihrem Interesse, dass der Leser sich austrägt? Ich habe oft den Eindruck, dass gerade große Websites so denken und einem das Austragen absichtlich erschweren. Die Newsletter-Abmeldung versteckt sich dann hinter einem Pseudo-User-Account, man muss sich erst mühsam einloggen (wo war nochmal mein Passwort?), dann die Einstellung finden und schließlich die Deaktivierung nochmal bestätigen.
Ich habe sogar schon Fälle erlebt, wo trotz der vollständigen Beschreitung dieses mühsamen Wegs der Newsletter weiterhin regelmäßig in mein Postfach geflattert kam.
Ist die Angst, Leser = potenzielle Kunden zu verlieren, so groß?
Aber nicht jeder Leser, der sich aus Ihrer Newsletter-Liste austrägt, will Ihren Newsletter nicht mehr lesen.
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05.04.2011
| Umsatz ankurbeln
Bis ein Newsletter bei seinen Lesern ankommt, ist es ein weiter Weg. Ich meine dabei nicht die konzeptionelle und praktische Arbeit, bis ein gut designter und ansprechend getexteter Newsletter steht und voll einsatzfähig ist. Ich meine die andere Seite, die Empfänger: Zunächst müssen sie überzeugt werden, sich anzumelden, Ihnen zu vertrauen und Ihnen ihre Daten zu überlassen. Dann müssen sie ihre E-Mail Adresse bestätigen (Double-Opt-In). Trotz dieser Bestätigung von Seiten des neuen Lesers könnte der versendete Newsletter später in einem Spamfilter hängen bleiben. Oder es gibt Anzeigeprobleme im E-Mail Programm des Abonnenten, so dass er einen Teil oder den ganzen Newsletter nicht lesen kann.
Eine weitere Hürde sind die Sicherheitsmeldungen, die die E-Mail Programme ausgeben, um ihre Besitzer vor schadhaften E-Mails zu warnen. Eine davon ist die Phishing-Meldung, die Ihre Leser davon abhalten könnte, auf irgendeinen der Links in Ihrem Newsletter zu klicken. Damit wäre der Newsletter verschenkt, denn wozu schreiben Sie ihn sonst, als damit die Leser auf die eingebetteten Links klicken und Ihre Website besuchen?
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