17.03.2016
| Zeit, Geld & Nerven
Zur Zeit aktualisieren viele Hoster die PHP Version auf PHP 5.6 oder gar PHP 7.
Das ist auch nötig, denn PHP 5.4 und jünger wird nicht mehr weiterentwickelt. Sprich, auch offene Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen.
Diese PHP Umstellungen werden immer vom Hoster mindestens einige Tage im Voraus angekündigt.
Nehmen Sie diese Ankündigungen nicht auf die leichte Schulter! Die PHP-Umstellung kann dazu führen, dass die Website oder der Shop nicht mehr läuft.
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10.03.2016
| Pimp your Shop
Wenn ein Online-Shop aufgesetzt wird, wird den Funktionen des Shops oft weitaus mehr Aufmerksamkeit gewidmet als dem Layout. Nicht selten wird das Standard-Layout, das mit dem Shopsystem mitkommt, verwendet und nur farblich angepasst (manchmal sogar nicht mal das) und das Logo ausgetauscht.
Wir haben auch ein entsprechendes Angebot, aber nur, weil es eben häufig gewünscht wird. Nichtsdestotrotz möchte ich Shops dazu ermutigen, ihr eigenes, individuelles Layout planen und umsetzen zu lassen.
Denn Shops, die ihrem Layout nicht genug Aufmerksamkeit schenken, bleiben weit hinter ihren Potenzialen.
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09.03.2016
| Umsatz ankurbeln
Im Januar habe ich mit "Lust + Mut?" Shops eingeladen, sich von uns in einem Mini-CheckUp durchleuchten zu lassen. Wir schauen dabei, was schon gut läuft - und geben Tipps, wo es noch etwas zu verbessern gibt.
Los geht es im März mit ROLLENLAND - einem Shop für umweltfreundliche Bon- und Kassenrollen.
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04.03.2016
| Zeit, Geld & Nerven
Ein Umzug der Website von einem Provider zum anderen lässt sich oft nicht vermeiden. Das ist einfach der Lauf der Dinge: So wie sich Ihr Unternehmen und Ihre Website verändern, ändern sich auch die Ansprüche an Service und Leistungen des Hosting-Dienstleisters.
In der Regel ist das auch weiter keine große Sache, die Domain wird umgezogen, das läuft ja alles automatisch im Hintergrund, und nach einer Umstellzeit, in der alle Internetrouter weltweit aktualisiert werden, ist die neue Website auf dem neuen Server auch für alle Rechner erreichbar.
Leider sind mit dem Domainumzug aber immer auch alle E-Mail Postfächer betroffen, die an der Domain hängen, also die, die auf @ihr-domainname.de enden.
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18.02.2016
| Marketing: SEO & Co.
Meine (Teenie-)Tochter ist seit Herbst bei Instagram.
Dort kann man Fotos und kleine Videos mit anderen teilen. Ein bißchen wie Twitter, jedoch halt weniger Text.
Sie postet dort Bilder von unserem Hund, sowie die Tricks, die sie ihm beibringt, und auch die Schritte da hin, also wie der Hund die Tricks Schritt für Schritt lernt. (Das Foto links oben habe ich mir mal ausgeborgt).
Das Thema kommt gut an, sie kann sich beinahe täglich neuer Follower erfreuen. Doch liegt das tatsächlich nur am Thema? Nicht nur. Daher hab ich meine Tochter nach ihren ultimativen Tipps für Erfolg in den Social Media gefragt.
Ich mache ja gerade ebenfalls (eher noch tapsige, unsichere) erste Schritte bei Twitter, und habe gemerkt - das ist gar nicht so einfach, da "gehört" zu werden.
Sie hat mir ihre Tipps verraten - und ich glaube, die sind nicht nur bei Instagram, sondern generell im Social Web gültig.
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15.02.2016
(letztes Update 17.08.2021)
| Zeit, Geld & Nerven
Websites und Shops verwenden Cookies. Das sind kleine Textdateien, in denen besucherbezogene Daten gespeichert werden. Damit erkennt der Shop oder die Website den Besucher wieder. Und zwar nicht nur nach zwei Tagen, sondern bei jedem Aufruf einer einzelnen Seite.
Schon seit vielen Jahren gibt es eine EU-Richtlinie, die den Einsatz von nicht unbedingt notwendigen Cookies nur nach ausdrücklicher Zustimmung erlaubt. In der Praxis wurde dies durch die Cookie-Meldung so gelöst, dass mit dem Besuch einer Website quasi dieses Einverständnis stillschweigend erteilt wird. Dazu wird beim ersten Besuch eine entsprechende Meldung angezeigt – auch Cookie Note genannt.
In Deutschland ist diese Meldung zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber Google hat sie im Sommer 2015 für mehrere seiner Dienste zur Pflicht erklärt, und außerdem setzt sie sich immer mehr durch.
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10.02.2016
| Umsatz ankurbeln
Es ist so ärgerlich - der Kunde hat seinen Warenkorb voll gepackt und steht damit bereits an der Kasse. Und dann dreht er sich um und verlässt einfach das Geschäft!
Nun haben Sie im virtuellen Business den Vorteil, dass Sie die Waren nicht wieder ins Regal räumen brauchen. Das tröstet aber wenig. Denn jeder Kunde, der am Ende doch nicht kauft, ist verlorener Umsatz.
Und dabei haben Sie bis dahin alles richtig gemacht: Der Kunde hat den Shop gefunden, hat Artikel in den Warenkorb gelegt und wollte kaufen. Was ist da schief gelaufen?
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