13.04.2012
| Pimp your Shop
OXID bringt von Hause aus verschiedene Marketing-Funktionalitäten mit, die Sie bei der Präsentation Ihrer Produkte unterstützen. Eine davon ist "Frisch eingetroffen", die Liste neuester Artikel, die Sie nach der Installation auf der Startseite des Online-Shops finden.
Sie haben zwei Möglichkeiten, neue Artikel auf der Startseite aufzulisten: Sie lassen von OXID automatisch die neuesten Artikel ermitteln, oder Sie stellen die Liste von Hand zusammen.
Sie finden die entsprechende Einstellung unter Stammdaten → Grundeinstellungen auf dem Tab "Perform.".
Setzen Sie dort "Liste der neusten Artikel (Frisch eingetroffen!)" auf "automatisch", wenn Oxid die neuesten Artikel für Sie ermitteln soll, auf "manuell", wenn Sie sie selbst auswählen wollen (mehr dazu weiter unten).
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04.04.2012
| Marketing: SEO & Co.
Bewertungen bei Google - dem Google Places Eintrag zugeordnet - sorgen für ein besseres Ranking. Und natürlich für eine höhere Glaubwürdigkeit bei Interessenten.
Google zählt dabei seit Mitte 2011 nur noch Bewertungen, die auf der eigenen Plattform, also direkt bei Google, abgegeben wurden.
Doch wie bringen Sie Ihre Kunden dazu, Sie bei Google zu bewerten?
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02.04.2012
| Marketing: SEO & Co.
... sollten Sie diese Domain registrieren, sobald Ihre Wunschadresse feststeht (und diese noch frei ist), auch wenn die Website erst noch gestaltet und programmiert werden muss.
Tipps zum optimalen Domainnamen finden Sie hier.
Zum Einen sind gute Domains immer schwerer zu bekommen, wenn Sie daher eine gute und vor allem noch freie Adresse gefunden haben, sichern Sie sie für sich!
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10.02.2012
| Marketing: SEO & Co.
Die Domain, also die Adresse einer Website, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Außerdem ist die Zahl verfügbarer Domains bekanntermaßen begrenzt. Daher registrieren viele Unternehmer mehrere Domains für ihre Website.
Das ist auch in Ordnung. Ich habe neben meiner Adresse www.die-web-architektin.de mehrere andere Adressen registriert, z. B. www.bettina-ramm.de.
Aber: Wenn die Website unter beiden (oder mehr) Domains erreichbar ist, verschenken Sie Potenzial. Denn verschiedene Domains werten Google und Co. als verschiedene Websites. Enthalten diese nun denselben Inhalt, die gleichen Texte und Bilder, haben wir das Problem von Duplicate Content - doppeltem Content. Google weiß nicht, welche Seite wichtiger ist und stuft die Relevanz beider Websites als niedrig ein. Im schlimmsten Fall gibt es sogar eine Abstrafung von Google.
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30.12.2011
| Zeit, Geld & Nerven
Dieser Beitrag ist Teil 1 von 11 der Artikel-Serie "Das perfekte Newsletter-Tool"
[aktualisiert am 24.08.2020]
Newsletter sind eines der bequemsten und kostengünstigsten Marketing-Instrumente, und können auch noch riesigen Spaß machen! Und das ganz unabhängig, ob du viele Mitarbeiter hast oder als Solopreneur unterwegs bist.
Wenn du ganz am Anfang stehst und deinen ersten Newsletter planst, kann es verlockend wirken, dein Website-System oder gar dein E-Mail Programm, wie Outlook oder Thunderbird, dafür zu nutzen. Schließlich muss ein Tool nicht nur eingerichtet werden, bevor es genutzt werden kann, sondern meist ist es auch noch mit laufenden Kosten verbunden.
In diesem Beitrag zeige ich dir, warum sich ein professionelles Tool in der Regel trotzdem lohnt.
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27.12.2011
| Umsatz ankurbeln
Bewertungen durch Kunden, insbesondere natürlich positive, sind ein wichtiges Kaufargument für andere Kunden und können daher ein interessantes Marketing-Instrument für Online-Shops sein.
Doch Vorsicht, wenn Sie Ihre Kunden nach der Bestellung per E-Mail zum Abgeben einer Bewertung auffordern möchten. Das ist Werbung, Sie benötigen dazu die ausdrückliche Einwilligung des Kunden. Er sollte sich also entweder für Ihren Newsletter eingetragen haben, oder während des Bestellprozesses einer erneuten Kontaktierung nach dem Kauf zugestimmt haben.
Wenn Sie also vorhaben, Ihren Kunden zur Bewertung zu ermuntern, sichern Sie sich zuvor durch eine kleine Checkbox im Bestellprozess ab.
Dieser Tipp stammt aus einem Artikel von Martin Rätze, Mitarbeiter von Trusted Shops.
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06.12.2011
| Zeit, Geld & Nerven
Wozu das gut ist? Schließlich ist es nicht in Ihrem Interesse, dass der Leser sich austrägt? Ich habe oft den Eindruck, dass gerade große Websites so denken und einem das Austragen absichtlich erschweren. Die Newsletter-Abmeldung versteckt sich dann hinter einem Pseudo-User-Account, man muss sich erst mühsam einloggen (wo war nochmal mein Passwort?), dann die Einstellung finden und schließlich die Deaktivierung nochmal bestätigen.
Ich habe sogar schon Fälle erlebt, wo trotz der vollständigen Beschreitung dieses mühsamen Wegs der Newsletter weiterhin regelmäßig in mein Postfach geflattert kam.
Ist die Angst, Leser = potenzielle Kunden zu verlieren, so groß?
Aber nicht jeder Leser, der sich aus Ihrer Newsletter-Liste austrägt, will Ihren Newsletter nicht mehr lesen.
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